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Heimrad Bäcker. es kann sein, dass man uns nicht töten wird und uns erlauben wird, zu leben

Das NS-Dokumentationszentrum München zeigt ab 12. November die Sonderausstellung „Heimrad Bäcker. es kann sein, dass man uns nicht töten wird und uns erlauben wird, zu leben“. Der Schriftsteller und Verleger Heimrad Bäcker (1925 – 2003) hat sich Zeit seines Lebens fotografisch mit dem Holocaust auseinandergesetzt, insbesondere mit den ehemaligen Konzentrationslagern Mauthausen und Gusen in Oberösterreich, die heute von Pflanzen überwuchert oder aber bewusst einer anderen Verwendung zugeführt worden sind.

Die Ausstellung „Heimrad Bäcker. es kann sein, dass man uns nicht töten wird und uns erlauben wird, zu leben“ zeigt Fotografien und Textzeugnisse und ist in Kooperation mit dem mumok – Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien entstanden, die den Nachlass von Heimrad Bäcker verwaltet und die Ausstellung im NS-Dokumentationszentrum München konzipiert hat.

„Heimrad Bäcker. es kann sein, dass man uns nicht töten wird und uns erlauben wird, zu leben“ im NS-Dokumentationszentrum München

Öffnungszeiten
Dienstag – Sonntag
10:00 – 19:00 Uhr

Preise
Der Eintritt ins NS-Dokumentationszentrum ist frei.

Ausstellungszeitraum
12. November 2020 – 14. März 2021

NS-Dokumentationszentrum München
Max-Mannheimer-Platz 1
80333 München

Tel: 089 / 233 670 00
Email: nsdoku@muenchen.de


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